alltagsluxus

Über alle schönen alltäglichen Dinge und die Dinge, die den Alltag schöner machen.


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Tester für Schwangerschafts-Tankini gesucht

Angeblich haben wir ja schon Sommer. Hmm. Beim Blick aus meinem Fenster seh ich davon nichts. Gestern habe ich sogar meine Stiefel wieder rausgeholt, da es nur 7 Grad waren, als ich morgens zur Arbeit fuhr.

Nun ja, laut Kalender ist Sommeranfang gewesen und da ich ein unverbesserlicher Optimist bin, glaube ich, steht der Sommer vor der Tür. Deshalb verlose ich heute auch Bademode.

Heute verlosen wir aber nicht nur einfach Bademode, sondern wir suchen eine Testerin. Eine mit Bauch. Aber nicht so einen wie ich habe, sondern einen Schwangerschaftsbauch. 😉

large-thumbnails-380x470px-large-1925-tankiniTesten könnt ihr den Tankini von Carriwell:

Der Tankini ist für alle Stadien der Schwangerschaft geeignet, denn er wächst duch seine speziellen Seitennähte mit.

Der Tankini hat herausnehmbare Brustpolster und einen Halterneck für komfortablen Halt. Dieser ist auch noch einzustellen, so kann nichts drücken.

Mehr verraten wir aber noch nicht, am Ende soll die Gewinnerin ja testen. Und wie könnt ihr diesen Tankini von Carriwell nun gewinnen?

Schickt uns ein Foto und hinterlasst ein Kommentar hier im Blog oder auf unserer Facebook-Seite. Per Zufallsprinzip wird die Gewinnerin ausgewählt.

Schnell sein lohnt sich, die Gewinnerin wird schon am Sonntag, den 28.6.2015 gewählt und informiert.

Viel Glück!

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Beerige Zeiten

Wir befinden uns, rein kulinarisch gesehen, in meiner absolut liebsten Jahreszeit!

Noch wenige Tage ist Spargelzeit, wir sind mitten in der Erdbeerenzeit und die Johannisbeeren werden auch schon knallrot. Ich könnte Unmengen von jedem einzelnen der genannten Köstlichkeiten verschlingen.

Wahrer Luxus ist es dann, wenn die Beeren auch noch frisch gepflückt aus dem eigenen Garten kommen. So wie heute. Das Wetter ließ heute zu Wünschen übrig, aber ich habe mir etwas Sonnenschein auf meinem Tellerchen gegönnt, während meine beiden süßen Mädels ganz ruhig vor mir im Laufgitter geschlummert haben.

Schaut mal, mehr hat leider wirklich nicht auf das Törtchen gepasst 🙂 hmmm, lecker sag ich euch.

Es musste ja schnell gehen, also besteht mein kleiner Erdbeerturm nur aus einem Biskuitkecks, Erdbeeren und etwas Tortenguss als „Kleber“. Noch schneller und häufiger esse ich die Beeren aber in Joghurt gerührt ODER Erdbeeren in Joghurt AUF dem Biskuittörtchen ODER gezuckert in Milch ODER püriert in Milch, Joghurt und Limonensorbet… hach, wie auch immer, Hauptsache Erdbeeren.

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Medela Stillpumpe Swing Maxi im Produkttest

Die Medela Stillpumpe Swing Maxi inkl. Calma ist eine elektrische Milchpumpe für beidseitiges Abpumpen. Medela wirbt hier mit der sogenannten „2-Phase Expression Technologie“, die auf dem natürlichen Saugrhythmus des Babys beruht: Auf kurze, stimulierende Pumpbewegungen folgen längere, die für den optimalen Milchfluss sorgen. Der schnellere Milchspendereflex und der maximale Milchfluss reduzieren die Abpumpzeit beträchtlich. Die zugehörigen Teile sind natürlich alle BPA-frei. Calma ist ein spezieller Muttermilchsauger.

Unser Test

Im Lieferumfang sind folgende Bestandteile enthalten:

  • 2 Verbindungsstücke
  • 2 Brusthauben
  • 2 Flaschen 150 ml
  • 2 passende Deckel
  • 2 Standfüße
  • 1 Calma-Milchsauger
  • 1 Swing Maxi-Schlauch
  •  Motoreinheit
  • 1 Netzadapter

inhalt403Auf den ersten Blick ist diese Stillpumpe vom Design her ansprechend, es wirkt modern und übersichtlich. Auch der dezente Farbton gefiel mir. Die mitgelieferte Anleitung ist zahlreich bebildert und somit wirklich ganz einfach zu verstehen. Für jeden Schritt gibt es ein Bild und dazu nocheinmal eine Beschreibung.

Der erste Zusammenbau war somit in 2 Minuten erledigt. Gleiches ergibt sich daher auch für die Reinigung. Müsste ich eine Pumpe erst aufwendig auseinander nehmen, nützt mir eine Zeitersparnis hier gar nichts. Bei der Medela Stillpumpe ist das Auseinanderbauen ganz einfach und schnell, die Einzelteile lassen sich so gut nach dem Gebrauch sterilisieren. Für die Nutzung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder die Nutzung mittels Ladekabel oder aber mit sechs AA-Batterien.

Das Abpumpen an sich war recht komfortabel. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Toll ist die Möglichkeit, die Vakuumstufen individuell einzustellen per simplen Knopfdruck. Durch das beidseitige Abpumpen ist die Zeit wirklich schnell rum. Wer aus irgendeinem Grund dennoch mal nur einseitig abpumpen möchte, für den geht das auch ganz einach durch ein simples Umstecken des Schlauches.

Die sogenannte 2-Phase Expression Technologie fühlt sich tatsächlich relativ real an. Anders als mit der Handpumpe geht das recht fix und ohne Krampf in der Hand von Statten. So hat man am Ende mehr Zeit für sich und die Babys. Sicherlich ist die Pumpe, wie beworben wird, auch unterwegs nutzbar durch den Batterie-Einsatz, aber in den eigenen vier Wänden finde ich das doch angenehmer, statt die gesamte Pumpe einzupacken. Zumal man dann lieber auch noch Ersatzbatterien mitnehmen sollte, da der Batterieverbrauch recht hoch ist. Bereits nach etwa dem dritten Gebrauch müssen alle sechs Batterien gewechselt werden.

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Praktisch ist auch, dass sich gleich die beiden passenden Fläschchen samt sicherem Verschluss an der Pumpe befinden. Die ersparen einem das Umfüllen.

Der zugehörige Calma-Milchsauger soll es dem Baby ermöglichen, ähnlich wie beim Stillen zu saugen, zu schlucken und zu atmen. Das Baby muss ein Vakuum aufbauen, damit Milch fließt. Der Milchfluss wird ähnlich wie beim Stillen gestoppt, sobald das Baby pausiert. Dem können wir zustimmen. Unsere Mädels haben den Sauger ohne Probleme akzeptiert, vermutlich auch deshalb, weil sie bisher keine anderen Fläschchen kennen und sie somit nicht wissen, wie einfach und schnell es sich mit Fläschen ohne dieses zu bildende Vakuum saugen lässt.

Somit werden sie gar nicht erst von der Brust entwöhnt, bis es dann später mal soweit sein soll. Ein hin- und herwechseln zwischen Brust und Flasche wäre also problemlos möglich. Die Reinigung des Saugers ist einfach. Einen Kritikpunkt haben wir dennoch: Im Lieferumfang ist nur ein Calma-Milchsauger enthalten, obwohl es zwei Fläschchen gibt. Somit kann man beide Zwillinge nicht gleichzeitig mit der Flasche füttern.

Unsere Zusammenfassungaufbau2

Vorteile:

  • ganz klar: Der Zeitfaktor! Zum einen durch das anlegen an beiden Brüsten zugleich, zum anderen durch den Motor gegenüber der Handmilchpumpe.
  • Schnelles Reinigen durch super einfaches Zusammen- und Auseinanderbauen
  • die Möglichkeit, den Druck des Vakuums selber einzustellen ist angenehm
  • auch einseitiges Abpumpen ist möglich durch einfaches Umstecken des Schlauches möglich
  • der mitgelieferte Calma-Sauger vermittelt realistisches Saugen wie an der Brust, daher ist ein Wechsel zwischen Flasche und Brust problemlos möglich.
  • kein unnötiges Umfüllen, da die passenden Fläschchen gleich dabei sind.

Nachteile:

  • Bei Betrieb mit dem Ladekabel ist man vom Standort der Steckdose abhängig, da der Motor dann nur mit Ladekabel funktioniert. Nach etwa jedem dritten Abpumpen müssen die 6 Batterien getauscht werden.
  • Schade, dass nur ein Calma-Aufsatz dabei ist, obwohl es zwei Fläschen sind.

Fazit:

Zugegeben, der Preis ist mit knapp 200 € nicht gerade billig. Wer nur gelegentlich mal Abpumpen möchte, für den lohnt sich diese Investition nicht. Insgesamt ist die Handhabung einfach. Geeignet ist diese elektrische Stillpumpe unserer Meinung nach definitiv für alle, die regelmäßig Abpumpen möchten, weil z. B. der Papa dann auch in den Genuss des Fütterns kommt und mir somit einige Zeit zur Ruhe gönnt oder Milch für Unterwegs abpumpen möchte oder – klarer Vorteil: die Pumpe unterwegs mitnehmen möchte, um vor Ort frisch abzupumpen.

Wer mehrfach täglich abpumpen möchte, dem empfehle ich die Medela Symphony, die es auf Rezept gibt. Diese kann man zwar nicht mitnehmen, da sie groß und unhandlich ist – für 6-10 x pumpen am Tag ist diese jedoch effektiver.

 


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Erinnerungen an die Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist so eine tolle Zeit, die man vermutlich nie vergisst. Und auch wenn es fast unmöglich ist, die ganz besonderen Momente wie das erste Strampeln im Bauch oder dieses Gefühl der Verbundenheit irgendwie festzuhalten, gibt es zumindest die Möglichkeit, die „äußerlichen“ Momente einzufangen.

Wir stellen euch hier einige Möglichkeiten vor und sagen euch, welche Variante wir genommen haben.

1. Tagebuch schreiben

Das ist eine der Varianten, die wir verwenden. In einem schicken Notizbuch halte ich Woche für Woche den Bauchumfang, die Untersuchungsergebnisse und andere Gedanken fest. Hier können auch die Ultraschallbilder eingeklebt werden, quasi vom Erdnussflip bis hin zum fertig erkennbaren Baby :)Auch die Namensfindung haben wir festgehalten, Kommentare der werdenden Großeltern können eingefangen werden und vieles mehr. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

2. Fotoshooting

fotoshootingAuch mittlerweile ein Klassiker sind Fotoshootings mit Babybauch, sogenannte Babybauchshootings. Das war auch unser Highlight und so haben wir lange nach einem passenden Fotografen gesucht, bis wir endlich fündig geworden sind bei der Fotomanufaktur von Nicole Schnittfincke aus Berlin.

Für uns war bei der Auswahl wichtig, dass zum Einen die Chemie stimmt (hier hatten sich einige Fotostudios direkt nach dem ersten Telefonat erledigt), zum Anderen, dass die Aufnahmen nicht Null-8-15 sind, sondern direkt auf uns zugeschnitten und persönlich sind. Beim Betrachten der Fotos möchten wir nicht dauernd nur das Gefühl haben, es wurde für die Kamera posiert.

Kurzum, bei Nicole Schnittfincke fühlten wir uns sehr wohl. Empfangen mit einer Tasse Tee setzten wir uns zum Aufwärmen ins Fotostudio und haben erstmal besprochen, was wir so möchten. Einige Ideen hatten wir uns im Vorfeld überlegt und passende Kleidung mitgebracht. Auch die Fotografin konnte wertvolle Ideen liefern, die endlich mal nicht aus standardmäßigen Babyschühchen vor dem Bauch oder ähnlichem bestanden. Wichtig war allen, dass die Fotos die Vorfreude und Intimität widerspiegeln sollten, die die Schwangerschaft mitsich bringt.

Alles in allem dauerte das Shooting 3 Stunden, von Eile oder Hast keine Spur. Hier fanden wir auch gut, dass im Hintergrund nicht die Zeit drängte aufgrund etwa einer mitlaufenden Kostenuhr oder dem nächsten schon wartenden Termin. Das entspannte die Atmosphäre ungemein. Und jede noch so schwierige Haltung wurde durch das Anfeuern der Fotografin wett gemacht, wir haben wirklich viel gelacht bei den Aufnahmen.

Als Ergebnis erhielten wir 320 Fotos (darunter das Bauchfoto, das ihr hier seht), die wir auf einer CD mit Wasserzeichen mit nach Hause nehmen und so in aller Ruhe auswählen konnnten. Einige Tage später hatten wir uns dann entschieden: Wir nehmen alle Bilder. Die Entscheidung fiel uns recht leicht, denn die Bilder waren wirklich alle gelungen und der Preis für z. B. 15 Bilder ist identisch mit dem Preis für alle Bilder. 30 Bilder unserer Wahl wurden in Photoshop bearbeitet und zusammen mit allen anderen Bildern in hoher Auflösung als CD mit zusätzlichen 5 Abzügen zugeschickt.

Beim Betrachten der Bilder fällt nicht auf, dass da eine Kamera auf uns gerichtet war. Und genau so sollte es sein: Nur unsere Vorfreude und der dicke Zwillingsbabybauch sind in Szene gesetzt worden. Absolut weiterzuempfehlen.

Wer mehr von Nicole Schnittfinckes Arbeit sehen möchte, schaut am besten direkt unter fotomanufaktur.schnittfincke.de, hier gibt es darüber hinaus auch tolle Ideen für Familienshootings und die fotografische Begleitung von Familien.

3. Das Ultraschallbild festhalten

Dreidimensional und unvergänglich in Glas graviert, kann man bei mommyundbaby.de ein Erinnerungsstück in Kristallglas, das qualtitativ beeindruckend nah an die 100% authentische Perfektion eines 3D-Scans heran reicht, erstellen lassen.

Bei ultraschall-babys.de besteht die Möglichkeit, das Ultraschallbild auf Leinwand festzuhalten.

Auch bei DaWanda besteht die Möglichkeit, einen Talismann aus einem Ultraschallbild anzufertigen.

4. Bauchgröße festhaltengips

Während wir die Ultraschallerinnerungen nicht so optimal finden, gefällt uns die Idee mit der festgehaltenen Bauchgröße schon besser. Einfach ein schönes Stück Stoff auswählen und jede Woche um den Bauch legen. Auf dem Stoff dann das aktuelle Datum und den Umfang vermerken. Entweder mit einem Stift oder wer geschickt ist, mit Nadel und Faden.

Auch eine schöne Idee ist es, dafür ein Maßband zu verwenden und daruf den Wert festzuhalten.

5. Der Gipsabdruck

Vermutlich der Klassiker. Hier lässt sich die Babybauchkugel in 3D die darstellen, was bei Fotos und dergleichen nicht geht. Anbieter gibt es dafür viele, wir haben zum Beispiel ein Set von Dorel bei Spiele Max entdeckt für 19,99 € oder auch von Mammut . Darin sind enthalten: 9 Gipsbinden, 1 Tiegel Vaseline,  1 Paar Handschuhe und eine Anleitung. Anschließend kann der Gipsabdruck mit Acrylfarben schick verziert werden.


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Zeitvertreiber

Mittlerweile bin ich in meiner Bewegungsfreiheit schon mächtig eingeschränkt. Socken anziehen klappt schon lange nicht mehr unter 3 Minuten und funktioniert eigentlich am besten mit Hilfe von Herrn Alltagsluxus. Und in die Schuhe zu kommen ist eine echte Qual. Daher verbringe ich in letzter Zeit viel Zeit auf dem Sofa mit Zeitschriften, meinem Telefon und im Austausch mit Freunden und Familie.

Dabei landen des Öfteren lustige Links bei mir, von denen ich euch zwei heute zeigen will. Ich hoffe, sie bringen euch genauso zum Schmunzeln wie mich:

selfies-names

1. Unter chantalismus.tumblr.com/ gibt es eine Zusammenstellung von Kindernamen, die auf Autoscheiben etc. gesichtet werden deutschlandweit. Die Seite ist nicht zur Namensfindung zu empfehlen aber definitiv, um zu gucken, welche Namen und Namenskombinationen nicht sooo schön sind. 🙂

2. In den vielen bunten Zeitschriften auf meiner Couch gibt es immer mal wieder eine Seite, wo Promis mit ihren Selfies (also selbstgeschossene Fotos) abgelichtet sind. Find ich persönlich recht langweilig. Sehr süß fand ich hingegen die Selfies von Kätzchen unter cats-taking-selfies/, da ist eines süßer als das andere.

Viel Spaß damit 🙂


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So ein Appetit auf unseren QHG-Döner…

Manchmal packt uns der Appetit auf Döner oder Sushi und darauf will ich auch nicht in der Schwangerschaft verzichten. Ab und an gab es das auch mal einfach vom Stand, am liebsten aber esse ich selbstgemachten QHG-Döner, denn der liegt nicht so schwer im Magen, gerade, wo da jetzt nicht mehr so viel Platz ist dank der Zwillinge.

In der Schwangerschaft habe ich mir beim Appetit auf Döner einfach einen Quark-Hühnchen-Gemüse-Döner selbst gemacht und genüsslich mit Herrn Alltagsluxus verschlungen.

Zutaten:

Quark (Magerquark)
Sprudelwasser (damit wird der Quark schön cremig ohne unnötige Kalorien)
Gemüse eurer Wahl (Paprika, Gurke, Tomaten…)
Hühnchen
Fladenbrot

Einfach den Quark mit Sprudelwasser in einer Schüssel verrrühren, bis dieser cremig ist, dann kleingeschnippeltes Gemüse dazu und würzen. Dann das Hühnchen kleinschneiden und in einer Pfanne anbraten. Währenddessen den Ofen vorheizen und das Fladenbrot hinein. Achtung, das Fladenbrot brauch nur wenige Minuten, bis es schön knusprig ist.

Dann ab auf den Teller und herzhaft reinbeißen. Schmeckt auch Kindern gut, und das nicht nur, weil es so schön beim Essen kleckert 😉

QGH-Doener

Übrigens, auch auf Sushi konnte ich während der Schwangerschaft nicht ganz verzichten. Da man aber rohen Fisch und andere Dinge dabei meiden sollte, wurde auch Sushi kurzerhand einfach selbst gemacht. Ist total lecker und geht mit ein wenig Übung relativ fix.

Wir verwenden für ca. 20 Maki:

ca. 150 g Sushi-Reis
6 Noriblätter
Wasabi
6-7 EL Reisessig (gewürzt)
Bambusmatte (mit Frischhaltefolie umwickeln, dann klebt der Reis nicht zwischen der Matte, ist ein echter Kampf, diese sonst wieder sauber zu bekommen)
Schwangerschaftstauglichen Belag wie Paprika, Avocado, Gurke

kleine Schüssel mit Wasser und Essig daneben, um die Hände zwischendurch zu „entkleben“

Wie es Schritt für Schritt geht, könnt ihr unter Anderem hier nachlesen, dort findet ihr auch die Zutaten für „reguläres“ Sushi.

Guten Appetit. 🙂


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Pezziball in der Schwangerschaft

Schon beim ersten Info-Besuch im Krankenhaus ist mir aufgefallen, dass in den sogenannten „Wehenräumen“ Gymnastikbälle bereit stehen. Seit der Schwangerengymnastik bin ich dann endgültig auf den Geschmack eines Pezziballs gekommen.

pezziballballDer Pezzi Gymnastikball ist ideal für Einzeltraining, Krankengymnastik und das Rehabilitationstraining von Körperbehinderten, aber eben auch super zum „Schaukeln“ in der Schwangerschaft.

Der Pezziball ist ein nach der ISO zertifizierter Gymnastikball. Das bedeutet, der Ball hält garantiert bis 400 kg aus. Darüber hinaus kann dieser im Falle einer Beschädigung nicht einfach explodieren, sondern entlädt sich kontrolliert. Er ist latexfrei und es gibt ihn je nach Körpergröße in verschiedenen Größen und Farben. Im Original kommt der Pezziball von der Firma Ledragomma.

Finger weg von den Gymnastikbällen, die man mal bei Aldi und Co kaufen kann. Diese sind oftmals keine Original-Pezzibälle. Wir empfehlen den Einkauf entweder im recht teuren Sanitätshaus oder aber besser noch, beispielsweise bei Sport-Tec. Bei Sport-Tec war die Beratung hinsichtlich der angemessenen Größe telefonisch einwandfrei und die Lieferung erfolgte innerhalb von 2 Werktagen nach Kontaktaufnahme. Preis-Leistung stimmt hier bei Sport-Tec: Der Original Pezziball von Ledragomma in der Größe 65 cm kostet hier nur 18,90 €.

Mit dem Ball gab es ein Ventil (für das Aufpumpen mit der Fahrradpumpe) sowie einen zusätzlichen Ersatzstöpsel, sollte der erste mal verschwinden. Der Ball war auch mit einer Fahrradpumpe einfach aufzupumpen dank der ausreichenden Kondition von Herrn Alltagsluxus. Auch die Anleitung mit Übungen in mehreren Sprachen ist sehr anschaulich und durch ausreichend Grafiken auch einfach zu verstehen und nachzuvollziehen.

PezziballDer Körper ist während der Schwangerschaft großen Belastungen ausgesetzt und nicht selten kommt es zu Rückenschmerzen oder den von mir so geliebten Ischias-Schmerzen. Mit der Gymnastik lässt sich da jedoch gut vorbeugen und seit ich den Pezziball von Sport-Tec habe und mich regelmäßig darauf setze, sind auch die Ischias-Schmerzen besser geworden. Hier stelle ich euch die Übungen vor, die ich zu Hause durchführe:

  • Auf den Ball setzen und die Arme einfach locker hinunter hängen lassen. Wer sich zum ersten Mal auf solch einen Ball setzt, am besten nah an die Wand den Ball setzen, damit man genügend Halt hat. die Füße immer fest aufsetzen. Dann leicht hoch und runter wippen. Beim Hochwippen Po-Backen anspannen und beim Abwippen wieder entspannen.
  • Zum Beckentraining locker auf dem Gymnastikball setzen und dann mit dem Becken locker in die eine, dann in die andere Richtung kreisen.
  • Zur Entspannung: Mit dem Rücken auf den Boden legen, die Beine auf den Pezziball legen, der Ball liegt quasi am Po an. Dann langsam die Beine nach links und nach rechts bewegen.
  • Wenn es mal dolle im Bauch ziept (und dazu ist der Ball auch in den Krankenhäusern zu finden), hinsetzen (Schneidersitz oder wie es halt geht), einfach mit den verschränkten Armen auf den Ball stützen und den Bauch „hängen lassen“.

Auch für die Rückbildungsgymnastik ist der Pezziball sicher eine tolle Investition, zudem kann er auch simpel als Sitzgelegenheit am Schreibtisch genutzt werden. Nicht umsonst ist dieser Gymnastikball bei jedem Physiotherapeuten zu finden und knapp 20 € sind wirklich keine große Investition in die Gesundheit des eigenen Rückens, finde ich.