alltagsluxus

Über alle schönen alltäglichen Dinge und die Dinge, die den Alltag schöner machen.


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Im Tomy-Test: Die Raketenfontäne

Hüpf, Hüpf, Hüpf! Ich habe mich sehr gefreut, als ich durch Tomy zur Tomy-Testerin ernannt wurde. Im Klartext heißt das, das ich 3 Artikel testen darf in einem Zeitraum von 6 Monaten, die zum Alter meiner Zwillingsmädels passen.

Meiner Testleidenschaft spielt das natürlich genau den Ball zu, ändert aber nichts daran, dass ehrlich getestet und auch kritisiert wird, so wie ihr es von uns gewohnt seid. Tatsächlich haben wir bisher nur ein einziges Spielzeug von Tomy, Gerdi Flitzergiraffe – Dachte ich zumindest, denn zu unseren Spielsachen gehören diverse Spielsachen von „Lamaze“ Captain Calamari und Regenbogen-Stapelringe u. a., was auch von Tomy ist, was ich bisher gar nicht wußte.

Jeder der Wert daruf legt, die Kinder motorisch zu fördern und mit vielen verschiedenen Tastsinnen vertraut zu machen, dem lege ich das Spielzeug wärmstens ans Herz. Insbesondere Captain Calamari, der uns seit 14 Monaten begleitet und auf längerer Tour im Auto nicht fehlen darf.

Nun traf als erstes Testobjekt die Raketenfontäne ein. Badespielzeug ist immer super, denn unsere Zwillis sind absolute Wasserratten. Die Raketenfontäne ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet und soll spielerisch den Zugang zum Haare waschen erleichtern. Wasser auf und über dem Kopf ist auch bei unseren Mädels immer mal so ein Thema.

Die Verwendung ist kinderleicht (logisch, ist ja ein Kinderspielzeug): einfach ins Wasser eintauchen und wieder aus dem Wasser heben. Durch die Öffnungen der Rakete oben fließt das Wasser rein, durch die einzelnen Düsen unten an der Rakete bildet sich die Wasserfontäne, unter die das Kind schlüpfen kann.

Am Anfang wurde die Raketenfontäne kritisch und desinteressiert beäugt, bis der kleine Seestern, der in so einer Art Bullauge sitzt, entdeckt wurde. Der sieht niedlich aus und „schwimmt“ in seinem Bullauge, wenn die Rakete im Wasser ist. Von da an musste der arme Seestern in seiner Rakete nun dauernd unter Wasser. Das Wasser über dem Kopf haben unsere Mädels erst nach dem dritten Baden mit der Raketenfontäne akzeptiert. Das Unterstuken funktioniert leichter als das Hochheben der vollen Rakete, das ist für meine Mädels noch ein wenig schwer. Aber wie das Wasser aus der Raketenfontäne wieder herausspritzt, wird interessiert verfolgt.

Fazit: Insgesamt entsteht mit der Raketenfontäne aber ein toller Badespaß, der einen festen Platz auf unserer Badewanne bekommen hat. Das Haarewaschen mache ich jedoch eher weitherhin mit der Brause oder einer kleinen Kanne, da kann ich den Schaum kontrollierter abspülen.

Wer ist Tomy

Das Unternehmen besteht seit 87 Jahren und entwickelt, produziert und vermarktet weltweit ein breit gefächertes Angebot interaktiver und pädagogisch wertvoller Spielzeuge sowie Babyausstattung.

Ein mehrstufiges Sicherheitsverfahren garantiert höchste Produktqualität: Sowohl die Rohstoffe als auch die fertigen Endprodukte werden bei jedem Produktionslauf überprüft. Das Unternehmen arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Lieferanten zusammen, die alle deutschen, europäischen und amerikanischen Standards zur Spielzeugsicherheit erfüllen müssen

Mehr Infos unter tomy.de.

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die Nonabox August 2014

Nachdem wir letzten Monat unsere erste Nonabox probiert haben, flatterte gestern die zweite Box ins Haus. Da wurde nicht lang gefackelt und ausgepackt.

Inhalt der Nonabox:

  • eine Kinderzahnbürste von Signal „Prinzessin Lilifee“
  • Zahnpasta von Signal
  • Eine Sporttrinkflasche von Nuby
  • Ein Lätzchen von Sanetta Eat Ants
  • erdbär Freche Freunde Saft
  • Figur von Bullyland
  • Europa Musik CD Enya im Spieluhrenklang
  • Paulina Bellyguard

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Die Kinderzahnbürste ist für Kinder ab einem Jahr, mit Mädchenmotiv und total niedlichen Standfüßchen. Da noch nicht mal die ersten Zähnchen da sind, (kann aber nicht mehr lange dauern bei dem derzeitigen Gesabber) wird die Zahnbürste zur Seite gelegt, die wird ja nicht schlecht. Die Zahnpasta von Signal ist für Erwachsene und daher schon mal von uns benutzt.

Auch die Sporttrinkflasche von Nuby ist mit Mädchenmotiv und erst ab neun Monaten geeignet. Hm, na gut, kommt dieser Artikel auch erstmal zur Seite und wird später erprobt.

Das Lätzchen von Sanetta Eat Ants ist dann endlich mal altersgerecht in der Gr. 68. Es trifft genau meinen Geschmack mit hübschem Apfelmotiv in rot-grün-Tönen. Lätzchen kann man eigentlich nie genug haben und das passt eigentlich überall dazu. Wäre hier auch für Jungs und Mädels geeignet. Sehr schöne Sache! Freu!

Dann habe ich mir den Erdbeersaft geschnappt. Geeignet ab 12 Monaten, haltbar bis 10.10.2014. Rechne, rechne…nix für die Mädels, also rein den Strohhalm und nebenbei gleich mal leer trinken. Schmeckt ganz lecker, nicht zu süß, da ohne Zuckerzusatz. Gut für mich, aber eben nix für die Kinder.

Dann war da noch die Winnie Puuh-Figur von Bullyland, handbemalt. Hier heißt es auf der Karte „herzlichen Glückwunsch zur Geburt“, aber so richtig was für die Mädels ist das nicht. Wir kennen da aber noch einige andere ältere Kumpels, die sich da evtl. drüber freuen.

CDs und Musik sind immer super, in diesem Fall ist hier die Musik-CD von dem Europa Traumstern-Orchester, das Hits von Enya im Spieluhrenklang spielt. Klingt nett, ist altersgerecht und passt daher in die Box.

Das Paulina Bauchband soll für Schwangere das längere Tragen der eigenen Hose ermöglichen, prinzipiell eine gute Sache – aber etliche Monate zu spät. Was das in der Nonabox macht, habe ich nicht verstanden. Ich persönlich fand aber eh Bauchbänder viiiiel schöner, wie ihr in früheren Beiträgen stehen könnt.

Fazit:

hm… Einige schöne Artikel waren dabei, aber eine Vielzahl ist leider gar nicht für meine Zwillis und mich verwendbar. Schade. Aber aller guten Dinge sind drei – Wir geben der Nonabox noch eine Chance, zumal wir die letzte ganz gut fanden.

 

Wer die Nonabox noch nicht kennt: Die Nonabox ist eine Abobox für Schwangere und Eltern mit Kindern bis zum 2. Lebensjahr. Der Inhalt ist (eigentlich) auf das Alter der Kinder abgestimmt, es gibt da verschiedene Einstufungen. Wir haben die Nonabox für Babys um die 4 Monate erhalten.

Das Abomodell kann sich jeder selbst aussuchen, die Inhalte sind vorab aber nicht bekannt und damit immer eine Überraschung.

 


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Gewinnt 3x eine Difrax-Flasche und Schnuller

Wir testen ja unheimlich gerne neue Artikel wie ihr wisst. Vor einiger Zeit haben wir euch unseren Difrax-Muttermilcherwärmer vorgestellt.

Nun habe ich mittlerweile abstillen müssen, unser Difrax-ME kommt aber immer noch zum Einsatz, zum Beispiel um das Wasser für das Milchpulver auf die richtige Temperatur zu bringen oder aber auch den Tee. Auch die Difrax-S-Flasche hat mich überzeugt.

Damit ihr auch einmal die Difrax-Produkte testen könnt, verlosen wir drei mal je eine Difrax-Flasche mit 250 ml Fassungsvermögen sowie je einen Schnuller von Difrax.

Die Teilnahme ist ganz einfach (wie es geht, seht ihr unter dem Bild) – seid dabei, sagt es weiter und wir drücken euch die Daumen. Gerne könnt ihr uns auch euren Farbwunsch angeben, wir versuchen das dann zu berücksichtigen. Die Flachen gibt es in Grau, Rot und Grün, die Schnuller in Gelb, Blau und Rot. Bei Difrax selbst gibt es natürlich noch sehr viel mehr Auswahl.

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Teilnahme am Gewinnspiel:

  • schickt uns einfach eine Mail an alltagsluxus@gmail.com bis zum 30. August 2014
  • ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein und in Deutschland wohnen
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • keine Barauszahlung.

Der Gewinner wird von einer unserer kleinen Testmäuse gezogen, anschließend per Mail angeschrieben und nach der Lieferanschrift gefragt.

Toi Toi Toi!

 

 

 


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Schnullerschnuten

amam1Nuckel… super zur Beruhigung der Kleinsten und unverzichtbar besonders für uns Zwillingsmamis. Wir haben beim letzten Zwillingstreffen Schnuller der Firma MAM getestet und möchten euch das niedliche Ergebnis natürlich nicht vorenthalten. Mitgemacht haben insgesamt 6 Mamis und ihre Zwillinge, somit haben wir insgesamt 12 Schnuten zum Testen gehabt.

 Kurz zu den Schnullern und dem MAM selbst:

Getestet wurden die Schnuller „MAM Start“ (0-2 Monate) und „MAM Perfect“ (2-6 Monate) sowie die MAM Schnullerkette.

Das Unternehmen MAM gibt es mittlerweile seit 35 Jahren am Markt und startete mit der Vision von hochwertigen Babyartikeln, die Design, Funktion und medizinische Kompetenz in sich vereinen. Heute ist MAM die führende Design-Marke für Babypflege und hebt sich vor allem mit seinen Produkten durch außergewöhnliches Design ab. International renommierte Wissenschafter, MedizinerInnen, Hebammen und EntwicklungspsychologInnen arbeiten in den MAM Studios mit Designern und Technologie-Spezialisten zusammen. Gemeinsam entwerfen sie Produkte, die Babys optimal in ihrer Entwicklung unterstützen. Die Produktpalette reicht von Schnullern über Flaschen bis hin zu Stillprodukten.

Die Testergebnisse:

Der Schnuller MAM Start ist extra für Neugeborene konzipiert mit extra kleinem Schild. Die Sauger selbst gibt es sowohl als Latex- als auch mit Seidensauger. Im Test waren die Seidensauger im Einsatz.

Volle Punktzahl (10 von 10) gibt es hier für das liebevolle Design der Nuckel. Verschiedene Tiermotive, Blumen und Herzen sowie zarte Farben sind ansprechend, ohne kitschig zu wirken. Positiv aufgefallen sind auch die großen Luftlöcher am Schild.

Nur 6 von 10 Punkten gibt es für die Praktikabilität. Positiv: der Sauger kann durch seine symetrische Form nicht falsch herum in den Mund gesteckt werden. Durch die runde Form lässt sich der Nuckel für Erwachsene Hände, besonders große Papa-Hände, jedoch manchmal schwer greifen, hier sind Nuckel mit Bügel einfacher zu handhaben. Des weiteren passten in erster Linie Schnullerbänder mit Silikonring. Die Bänder, die mittels Faden zu befestigen waren, waren zum Teil störend für die Kinder, da der Faden direkt am Schild, also an der Haut zu spüren war.

Fazit MAM Start:

Insgesamt haben 5 von 6 Kindern in diesem Alter die Nuckel angenommen, 4 davon verwenden die Nuckel künftig weiter. Mit einem Preis von 7 € für 2 Stück finden jedoch alle 3 Mamis den Nuckel recht preisintensiv.

Der Schnuller MAM Perfekt ist für Kinder von 2-6 Monaten gedacht. (zu sehen im unteren Bild in blau und rosa) Wir die Nuckel mit Seidensauger.amam2

Hier verhält es sich mit dem Design ähnlich, volle Punktzahl. Praktisch fanden hier die Mamas, im Gegensatz zu den Schnullern MAM Start, dass es eben keinen Bügel am Nuckel gab. Da die Babys hier schon aktiver im Greifen sind, flog der Nuckel nicht so schnell raus, wie bei den Nuckeln mit Bügel, den die Babys (versehentlich) besser zu fassen bekommen.

Auch hier gibt es keine spezielle oben und unten-Seite, aber auch hier lassen sich am besten Schnullerbänder mit Silikonring für unterwegs befestigen. Hervorgehoben wurde die Tatsache, dass sich der Mund bei diesen Saugern besser schließt. Da der Sauger vorn am Schild ganz dünn zuläuft, ist der Mund somit beim Saugen besser geschlossen als bei anderen Saugern. Laut der MAM-Produktbeschreibung haben Zahnmediziner  herausgefunden, dass durch einen dünnen und weichen Saugerhals der Druck auf die Zähne deutlich verringert wird. Der MAM Perfect-Schnuller verfügt mit seinem Dento-Flex®-System über einen bis zu 60 Prozent dünneren und drei Mal weicheren Schnullerhals im Vergleich zu herkömmlichen Silikonschnullern. Diesen Eindruck hatten auch unsere Mamis, daher gibt es für die kiefergerechte Form volle Punktzahl.

Fazit MAM Perfekt

6 von 6 Kindern haben diese Nuckel prima angenommen und werden diese Nuckel weiterhin verwenden. Auch hier ist der Preis relativ hoch mit 4-5 € je Stück. Aufgrund des Testes und der Infos aus dem ÖKO-TEST Jahrbuch für 2013, bei dem der Schnuller Bestnoten bekam, finden alle Mamis den Preis jedoch gerechtfertigt.

 

 


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Difrax Muttermilcherwärmer im Test

Aaarghh! Schon wieder zu heiß!

Diesen Satz habe ich bis vor kurzem noch öfter in der Küche ausgerufen bei dem Versuch, die abgepumpte Muttermilch auf eine vernünftige Trinktemperatur für meine Zwillinge zu bekommen.

Zunächst haben wir den Babykosterwärmer von Reer verwendet. Der gilt als der am meisten gekaufte Erwärmer, die Rezensionen klangen gut und mit etwa 10 Euro Anschaffungspreis ist das ja auch ein tolles Preis-Leistungsverhältnis. Leider kamen wir damit gar nicht zurecht.

1. hatte keine Stufe die Milch so erwärmt, dass diese trinkbereit war. Die Milch war dann entweder zu heiß oder ich hab die Stufe zu niedrig eingestellt und permanent prüfen müssen. Mit zwei hungrigen Mädels gleichzeitig? Nee!

2. Hat dieses Gerät keinen An- und Ausschalter.Das bedeutet jedes Mal den Stecker ziehen zu müssen, um das Gerät auszuschalten und anzuschalten. Gerade das Ausschalten habe ich im Trubel manchmal vergessen und erst bemerkt, wenn ich die nächste Mahlzeit erwärmen wollte und das Wasser verdampft war. Das Risiko, dass da mal was passiert, war mir einfach zu groß.

Außerdem dauerte mir das dann alles zu lang. Als nächstes habe ich mir dann einfach den Wasserkocher geschnappt, heißes Wasser in eine große Tasse gestellt, Milchflasche rein und dann abgewartet. Ging deutlich schneller als mit Reer und nach einigen Malen musste ich auch nicht mehr andauernd testen. Aber irgendwie konnte das trotzdem nicht das Wahre sein.

Dann habe ich mich im Internet auf die Suche begeben und bin auf den Difrax-Flaschenwärmer gestoßen. Mit relativ großer Skepsis beäugte ich dann das Paket als es bei uns ankam. Stylisch sieht es ja aus, aber praktisch sollte es sein!

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Nun gut. Mit Hilfe der Anleitung war das Gerät in wenigen Minuten aufgebaut und die Einzelteile sterilisiert.

Getestet habe ich natürlich vor der ersten „richtigen“ Mahlzeit mit Milch. Das hat mich schon mal überzeugt: Das Erwärmen hat keine drei Minuten gedauert und wurde auf 36,9 Grad erwärmt. Mit einem dezenten 3-fachen Piepen hört man, dass die Trinktemperatur erreicht ist. Praktisch, so brauch man nicht dauernd nachgucken. Durch den integrierten Heizer bleibt die Milch auch warm, wenn man nicht gleich füttern kann.

Dann kam der „Ernstfall“: Als es dann im Bettchen der Mädels so langsam zu knötern begann nach dem Motto „Ich bin wach und habe Hunger!“ habe ich also die Milch aus dem Kühlschrank in die S-Flasche des Difrax-Gerätes gefüllt und dann die Mädels fürs Essen zum Essplatz geführt mit Lätzchen ausgestattet und mir dann die Difrax-Flasche geholt. Perfekte Trinktemperatur. Auch wenn schnell mal vorher noch gewickelt werden muss. Und –  ich kann die Flasche dann mit einer Hand entnehmen, wenn ich gerade einen der Zwillis auf dem Arm halte. Also ich bin begeistert – trotz des Preises von 80 Euro. Gut investiert, weil es Nerven spart, Zeit spart und vor allem die guten Inhaltsstoffe der Muttermilch erhält durch das schonende Aufwärmen.

Die Milch fülle ich für ein Kind dann in eine Mam-Flasche, das andere füttere ich direkt aus der Difrax-S-Flasche.

Ich fasse mal die Plus-Punkte zusammen:

  • Milch einfüllen, Knöpfchen drücken, aufs Piepen hören – fertig. Ganz einfache Bedienung.
  • Einhändige Bedienung zum Anschalten und Entnehmen der Milch möglich.
  • Einfaches Sterilisieren durch einfaches Auseinanderschrauben.
  • Kein weiteres Nachprüfen der Temperatur nötig, erwärmt auf 37 Grad und hält die Wärme.
  • Schaltet sich nach Entnahme der Flasche alleine aus.
  • Kann überall mit hin genommen werden, wenn man mal unterwegs ist und eine Steckdose in der Nähe ist.
  • Flasche hat ein Antikolik-Sauger und wurde von unseren Mädels sofort angenommen.
  • Flaschen sind in mehreren Größen erhältlich, durch die S-Form sammelt sich die Milch immer direkt im Sauger.

Kontrapunkte klingt bei diesem Produkt zu hart, denn als direktes Kontra sehen wir sie nicht, daher nennen wir sie mal „Punkte, die eine Überlegung wert sind“:

  • Der Preis ist nicht ohne. Hier muss jeder für sich abwägen ob er 80 Euro investieren wollen. Wir finden, es lohnt sich auf jeden Fall.
  • Die größte Flasche geht bis 310 ml. Für Zwillingseltern wird das schnell zu klein, da muss man dann einfach zwei Flaschen verwenden und die wenigen Minuten vom Hunger ablenken 🙂

Der Difrax-Flaschenwärmer wurde bereits ausgezeichnet und wir finden zurecht! Wir empfehlen den Difrax-Flaschenwärmer hiermit gern weiter.

Weitere Details und Bestellung möglich über difrax.com.

 

 

 


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Gewinne eine MAM Stillpumpe

Wir nutzen sehr gerne MAM-Artikel, in aller erster Linie die Anti Colic-Flaschen und die Nuckel der Firma MAM.  Davon konntet ihr euch schon in einem unserer Beiträge überzeugen.

Nun waren wir neugierig auf weitere Produkte aus dem Hause MAM und haben ein Testpaket erhalten. Was sich darin versteckt hat und was unsere Zwillings-Testgruppe dazu sagt, erfahrt ihr in wenigen Wochen, wenn wir alles auf Herz und Nieren geprüft haben.

Da wir als Zwillingsmamas allerdings die elektrische Doppelpumpe verwenden, möchten wir einen Artikel direkt an euch weitergeben und verlosen deshalb die  MAM Manuelle Milchpumpe:

– Nur 4 Bestandteile – leicht zusammen zu bauen und zu reinigen
– Manueller Saugstärkenregler – Saugstärke lässt sich einfach und individuell regulieren
– Vakuum-Halt-Funktion – bei dieser Einstellung sind weniger Pumpbewegungen notwendig
– Flexibel einstellbarer Trichter für ein angenehmes Abpumpen in jeder Position
– Weiche Kisseneinlagen für ein besonders sanftes Gefühl und sicheren Halt

Außerdem sind hier zwei Anti Colic-Flaschen mit 130 ml und 160 ml enthalten, so dass ihr euch auch zu diesen Flaschen eine Meinung bilden könnt.

Teilnahme am Gewinnspiel:

  • schickt uns einfach eine Mail an alltagsluxus@gmail.com bis zum 30. Juni 2014
  • ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein und in Deutschland wohnen
  • der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • keine Barauszahlung.

Der Gewinner wird von einer unserer kleinen Testmäuse gezogen, anschließend per Mail angeschrieben und nach der Lieferanschrift gefragt.

Toi Toi Toi!

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Wir haben die mamibox Oktober 2013 getestet

 Sichert euch 5 € Rabatt bei Bestellung der mamibox. Einfach dem Link folgen und als Promocode „alltagsluxus“ eingeben. Viel Freude mit der mamibox!

* * *

Monatlich kommt die mamibox,  eine Abobox für Schwangere (“Bald-Mami”) bzw. frisch gebackene Eltern. Jede mamibox enthält viele Artikel in Originalgröße namenhafter Marken oder aber auch von noch nicht so bekannten, aber vielversprechenden Herstellern.

baldmami1Wir beginnen mit der Mami-Box für Bald-Mamis:

  • Bioderma Atoderm Creme 500 ml / 17,50 €
  • MAM Anti Colic Flasche 130 ml Fassungsvermögen / 4,69 €
  • Australian Snapper premium organic chocolate 100 g / 3,25 €
  • Burt’s Bees Bienenwachs Lippenbalsam 4,25 g / 3,95 €
  • Pely Frischhaltefolie / 1,39 €
  • Bio2You Zahnpasta für sensible Zähne 100 ml / 6,40 €
  • Zeitschrift Brigitte Mom aktuelle Ausgabe / 3,80 €
  • Zeitschrift Lea / 1,20 €

Auf den ersten Blick ein ansprechender und gut gemischter Inhalt. Nun nehmen wir uns mal jeden Artikel einzeln vor:

Bioderma Atoderm Creme: Geeignet für trockene und empfindliche Haut, was wohl die meisten von uns haben. Da die Creme ohne Parfum und Duftstoffe ist, eignet sie sich sowohl für Erwachsene als auch für Säuglinge und Kinder. Die Creme zieht schnell ein und hinterlässt ein angenehmes Gefühl  auf der Haut. Diese Creme werde ich definitiv für den Wickelplatz zurückstellen und für die Zwillinge nutzen. Hervorheben möchten wir mal die Verpackungsgröße: das sind 500 ml! An kühle Rechenköpfe: Damit ist der Preis der Mamibox fehlen nur noch 2,45 € zu den Kosten der gesamten Mamibox.

MAM Anti Colic Flasche: Auch wir haben uns nun langsam mit einigen Artikeln und Produkten zur Erstausstattung beschäftigt und haben immer wieder positives von der Marke MAM gehört. Durch spezielle Ventilationslöcher im Boden werden Luftblasen verhindert und Koliken für die Babies minimiert. Natürlich ist die Flasche BPA-frei. Das Design ist wirklich ansprechend, toll, dass es die Flasche in der mamibox in Grün gibt und diese somit für Jungs und Mädels passt.

Australian Snapper premium organic chocolate: Auf Schoki verzichte ich auch in der Schwangerschaft nicht, mag aber lieber dunkle Schokoade. Gekostet habe ich sie zwar, aber war nicht so mein Fall. Herr Alltagsluxus hat sich dafür um so mehr darüber gefreut.

Burt’s Bees Bienenwachs Lippenbalsam: Perfekte Beilage für die Herbstbox. Meine Lippen sind regelmäßig ausgetrocknet in dieser Jahreszeit und brauchen dringend Pflege. Bienenwachs hilft da besonders gut (oder auch Honig auf die Lippen schmieren und einwirken lassen, klebt aber immer so 🙂 Der Lippenbalsam ist beim Auftragen ein wenig scharf, was ich aber sehr angenehm finde. Anders als andere Lippenpflegestifte hinterlässt dieser keinen unangenehmen Film auf den Lippen. Ist sofort in meine Handtasche gewandert und wird täglich genutzt.

Pely Frischhaltefolie: Über diese Zugabe habe ich mich ein wenig gewundert, denn das vermute ich nicht in einer Mamibox. Ist eine simple Frischhaltefolie, mehr kann ich dazu nicht schreiben.

Bio2You Zahnpasta für sensible Zähne: Die Zahnpasta kommt genau richtig, denn meine neigt sich dem Ende. Gerade in der Schwangerschaft soll man ja viel Flourid-haltige Zahnpasta verwenden, unser Zahnarzt hatte uns Elmex Sensitiv empfohlen. Die Zahnpasta „schmeckt“ gut, nicht zu scharf oder dergleichen. Lässt sich schön auftragen und hinterlässt ein angenehmes Mundgefühl.

Zeitschrift Brigitte Mom: Auch über die Ausgabe habe ich mich gefreut, da ich hier gern einen Blick reinwerfe. Die Zeitschrift Lea ist nicht so mein Fall, die haben wir weitergegeben.

Unser Fazit: Die Oktober-Mamibox ist eine gelungene Box, die mit den Inhalten meinen Bedürfnissen entspricht und tolle Artikel bietet. Für die Zeit in der Schwangerschaft ist viel nützliches dabei und der Wert übersteigt mit 42,18 € bei weitem den Wert, den man fü die Box bezahlt. Zusammengefasst: TOP und absolut empfehlenswert.

Die mamibox für Mamis hat unsere Freundin Kerstin getestet. Hier kommt ihre Meinung:mami1

  • Uli Breiter Magic Serum, 50 ml, 19,95 €
  • Pely Frischhaltefolie, 1,39 €
  • Just T Winter Selection Chilled Mango, 8 Beutel, 3,79 €
  • Simbatoys Steckpyramide, 6 Förmchen, 5,99 €
  • Arsedition Tuff tuff tuff die Eisenbahn, 1 Buch, 7,99 €
  • Zeitschriften Brigitte Mom 3,80 € und Lea 1,20 €

Das Uli Breiter Magic Serum zieht unglaublich schnell in meine trockene Haut ein, die Haut fühlt sich danach gepflegt an. Eine sichtbare Auffrischung, wie die Packung verspricht, sehe ich noch nicht, aber ich wende diese auch erst seit einer Woche an. Praktisch ist auch die Pumpflasche, denn morgens muss es ja immer schnell gehen. Ein toller Artikel zum Verwöhnen, sowas mag ich immer gern in der mamibox, denn ich hätte mir die Creme für 19,95 € so sicher nicht gekauft 🙂

Frischhaltefolie? Brauch man ja immer irgendwie im Haushalt, aber erstaunte mich, diese in der mamibox zu finden.

Der Tee von Just T Winterselection kommt in niedlichen kleinen Würfeln daher, darin befindet sich ein kleines Säckchen, dass den Tee enthält. Schmeckt für einen Früchtetee nicht übermäßig fruchtig, aber trotzdem sehr lecker.

Die Steckpyramide von Simbatoys kommt genau richtig, eignet sich schon früh für die Kleinsten ab 1 Jahr und kann auch als Sandkastenförmchen genutzt werden. Ein sinnvolles Spielzeug, das die Koordination von Hand und Auge trainiert. Zudem noch CE-zertifiziert und damit bedenkenlos verwendbar. Finde ich sehr viel besser als jegliches Plastikspielzeug mit nervtötender Musik und zu vielen Blinklichtern.

Das Buch Tuff Tuff tuff die Eisenbahn ist ein Buch mit zehn bekannten und beliebten Tanz- und Spielliedern. Die meisten Lieder kennen wir, wie wohl die meisten. Das Buch ist sehr robust dankt dicker Pappe und gefütterter Front. Es ist liebevoll illustriert.

Unser Zeitschriftenstapel wächst zunehmend, da ich kaum noch zum Lesen komme, die beiden schaue ich mir aber gern bei der nächsten Gelegenheit an.

Fazit: Sinnvolle Zusammenstellung in der Box, gerade mit Artikeln wie der Stapelpyramide oder dem Buch, wo die Kids „reinwachsen“ können. Die mamibox wirkt immer ein wenig wie Weihnachten, denn man weiß nicht was drin ist, aber bisher wurden wir nicht enttäuscht. Wie schön, dass in einem Monat schon wieder „Weihnachten“ mit der mamibox ist 🙂 Bei den beigefügten Karten im „Elternbrief“ ging es diesmal um das Thema Rückkehr in den Job, Kita oder Krippe. Auch das trifft den Zahn der Zeit, denn darüber zerbrechen wir uns gerade mächtig den Kopf. Einige Tipps kommen da genau richtig.

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Wer die mamibox selbst mal ausprobieren oder diese als Geschenk an Bald-Mamis verschenken möchte, der kann diese Box im Abo schon ab 19,95 € monatlich erhalten. Das Abo ist natürlich jederzeit kündbar. Der Inhalt übersteigt preislich, wie ihr sehen konntet, den Kaufpreis deutlich. Mit uns könnt ihr aber nochmal 5 € sparen.

Das Bestellen geht ganz einfach: das Bestellformular ausfüllen und Bestellung absenden. Dann nur noch den Aktivierungslink in der Bestätigungsmail klicken – Fertig. Schon kommt die mamibox zu euch nach Hause. Wer danach fleißig die Produkte bewertet, kann übrigens Mamipoints sammeln und erhält ab 120 Mamipoints dann eine Gratis-mamibox.

Ihr wollt die mamibox auch mal testen oder als Überraschungspaket an frischgebackene oder werdende Eltern verschenken? Sichert euch 5 € Rabatt mit einer Bestellung über unseren Blog. Einfach dem Link folgen und als Promocode „alltagsluxus“ eingeben. Viel Freude mit der mamibox!